Beste Chancen mit dem neuen Aufstiegs-BAföG

Infotour des BMBF macht Station in Franken

Prominente Unterstützung für das Aufstiegs-BAföG: der Parlamentarische Staatssekretär im BMBF Stefan Müller diskutierte gemeinsam mit dem mehrfachen Paralympics-Gewinner Markus Rehm sowie mit Schülerinnen und Schülern und Auszubildenden bei der Handwerkskammer Unterfranken und der adidas AG über Fördermöglichkeiten und Chancen in der beruflichen Bildung.

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Bild: © adidas AG

Aus- und Weiterbildung sind wichtige Grundpfeiler einer erfolgreichen Karriere. Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) ist dabei das größte und wichtigste Förderangebot im Bereich der beruflichen Weiterbildung.

Markus Rehm

Bild: © Handwerkskammer Unterfranken

„Aufstiegsfortbildungen in der beruflichen Bildung zum Meister oder Betriebswirt führen bis auf „Master-Niveau“ und bieten objektiv hervorragende Perspektiven. Sie schaffen individuelle Chancen und einen Mehrwert für Unternehmen. Mit dem Aufstiegs-BAföG haben wir dabei ein attraktives und starkes Förderinstrument.“ sagte Staatssekretär Stefan Müller, der selbst mit einer Ausbildung ins Berufsleben startete. Als gelernter Bankkaufmann erwarb er im Rahmen eines berufsbegleitenden Studiums den Abschluss als Bankfachwirt. „Woran wir jedoch noch arbeiten müssen, ist die Bekanntheit: Wir wollen in den Köpfen der jungen Menschen und deren Eltern mehr Bewusstsein für diese Karrieremöglichkeiten schaffen. Das ist das Ziel unserer bundesweiten Infotour!“

Die Infotour informiert im Auftrag des BMBF vor Ort über die Chancen einer Aufstiegsfortbildung. Im Zentrum stehen dabei Orte, an denen Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Ausbildung anzutreffen sind. Um sie zu motivieren, den beruflichen Aufstieg ins Auge zu fassen, setzt die Informationskampagne zum AFBG, von der die Infotour ein wichtiger Teil ist, auf sog. Testimonials, also Menschen, die zeigen, welche Karrierewege die berufliche Bildung zu bieten hat. Markus Rehm ist einer von ihnen: Seine Lehre zum Orthopädiemechaniker und Bandagist schloss er als Kammersieger ab. Heute ist Markus Rehm Orthopädietechnikermeister und konzentriert sich auf den Bereich der Beinprothetik. Das hat einen persönlichen Hintergrund: Als Leichtathlet war er 2016 Fahnenträger der deutschen Paralympics-Mannschaft in Rio de Janeiro und gewann sowohl im Weitsprung als auch in der 4x100m Stafel zwei paralympische Goldmedaillen.

Diskussion Markus Rehm

Bild: © Handwerkskammer Unterfranken

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