23. Januar 2018: Spitzen-Nachwuchs des Berliner Handwerks geehrt

41 Mal große Klasse: Am 23. Januar wurden im Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin 21 Gesellinnen und 20 Gesellen geehrt, die im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks (PLW) auf Landes- und Bundesebene überzeugt haben.

Mit einer Auszeichnung in den Beruf zu starten, das gibt ordentlich Rückenwind – in diesen Genuss kamen die 41 Berliner Siegerinnen und Sieger im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks (PLW – Profis leisten was). Am 23. Januar haben die Gesellinnen und Gesellen im Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin ihre Urkunden erhalten – und viele gute Wünsche für den weiteren beruflichen Weg. Vom Team der Aufstiegs-BAföG-Tour gab es obendrauf einen Turnbeutel voller Infos zur Finanzierung des beruflichen Aufstiegs durch einen Fortbildungsabschluss. Das kam bei den Geehrten gut an: Viele schmieden bereits Pläne, wie es mit ihrer Karriere weitergeht.

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Eine der glücklichen Bundessiegerinnen aus Berlin ist Elisa Morro. Die Zahntechnikerin berichtete auf der Bühne von ihren Erfahrungen vom Ausbildungsbeginn bis zur Abschlussprüfung. Für sie persönlich ist lebenslanges Lernen ein großes Thema: „Ich kann nur jedem ans Herz legen, so viele Weiterbildungen wie möglich mitzunehmen.“ Zu Gast war an diesem Abend auch die Berliner Buchbinderin Teresa Maria Markl, die ebenfalls als Bundessiegerin ausgezeichnet wurde. Auch sie plant, Fortbildungskurse zu besuchen: „Baue ich meine Fähigkeiten weiter aus, kann ich bessere Lösungsansätze entwickeln. Und ich erfahre, was zum Beispiel im gestalterischen Bereich noch alles möglich ist.“ Die Finanzierung durch das Aufstiegs-BAföG sieht Markl als starke Unterstützung, „um den Schritt zum Meisterabschluss oder anderen größeren Projekten zu wagen.“

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Von rechts nach links: die Bundessiegerinnen Teresa Maria Markl und Elisa Morro

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Beim anschließenden Get-Together konnten die Geehrten beim Infotour-Team nähere Infos zum Aufstiegs-BAföG einholen – und sich auch einmal fachübergreifend austauschen. Und wer weiß: Vielleicht ergeben sich aus den Gesprächen zwischen Parkettleger und Bootsbauerin, Vergolderin und Gerüstbauer, Maßschneiderin und Tischler eines Tages ungeahnte Synergien.

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