10. Februar 2018: Bestes Handwerk made in Leipzig

Ganz schön bunt ging es am 10. Februar im Congress Center Leipzig zu. Unter dem Jubel quirliger Cheerleader wurden 342 junge Handwerkstalente aus verschiedensten Gewerken freigesprochen. Und mitten drin das Team der Infotour zum Aufstiegs-BAföG.

Neue Hände für das Handwerk: 342 Gesellenbriefe konnte die Handwerkskammer zu Leipzig am 10. Februar im Congress Center auf dem Messegelände überreichen. Für die Gesellinnen und Gesellen war das ein besonderer Moment. Ab sofort dürfen sie sich offiziell „Profis“ nennen. Aber das Lernen geht weiter. Darauf wies auch Claus Gröhn, Präsident der Handwerkskammer zu Leipzig, in seinem Grußwort hin: „Ständige Weiterbildung ist eine wesentliche Voraussetzung für Ihre persönliche Karriere und für den Erfolg des Betriebs, für den Sie arbeiten.“ Gröhn rief den Nachwuchs deshalb auf, in Sachen Fortbildung am Ball zu bleiben: „Ausruhen auf dem Erreichten, das kann sich keiner mehr leisten. Wer aufhört besser sein zu wollen, der hört auf gut zu sein.“

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Damit es mit der beruflichen Qualifizierung klappt, braucht es neben einer guten Portion Ehrgeiz aber auch die richtigen Rahmenbedingungen – vor allem eine verlässliche finanzielle Unterstützung, wie sie das Aufstiegs-BAföG bietet. Um auf dieses staatliche Förderangebot aufmerksam zu machen, versorgte das Team der Infotour die Gesellinnen und Gesellen mit Informationsmaterial, praktisch verpackt im Aufstiegs-BAföG-Turnbeutel.

Bevor die Gesellenbriefe überreicht wurden, bat Präsident Gröhn zunächst die Jahrgangsbesten auf die Bühne: Für ihre hervorragenden Leistungen wurden zehn Gesellinnen und Gesellen aus zehn verschiedenen Berufen geehrt – vom Anlagenmechaniker für Sanitär- Heizungs- und Klimatechnik über Bäckerin und Friseurin bis zum Zweiradmechatroniker.

Darüber, wie man nach der Lehre Karriere machen kann, berichteten auf der diesjährigen Freisprechungsfreier auch jeweils ein Sieger, Teilnehmer und Trainer der World Skills – der Weltmeisterschaft der Berufe. Die Karriereleiter können junge Handwerkerinnen und Handwerker aber auch ohne Weltmeistertitel erklimmen – zum Beispiel, indem sie mit Unterstützung durch das Aufstiegs-BAföG ihren Meisterabschluss anstreben und so ihre beruflichen Perspektiven erweitern.

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